v Donnerstag 14.01.2010
Nach dem gestrigen Reinfall mit dem Moped beschlossen wir wieder die Fahrräder zu nehmen. Die waren preiswerter; bequemer und gesünder. Leider war es bewölkt und kalt. An Schwimmen war wieder nicht zu denken. Also besichtigten wir den Markt. Hier gab es alle erdenklichen Dinge zu kaufen. In Ermangelung von großen Kaufhäusern auch sehr verständlich. Aranya erwarb hier zwei Stück Seidenstoff. Aus denen will sie sich Röcke schneidern lassen. Wann weis der Himmel. Anschließend radelten wir stromaufwärts, aber nicht so weit wie am Vortag. Den Spätnachmittag verbrachten wir dann in einer Bungalow Anlage am Fluss. Recht einfach aber sehr idyllisch. Hühner und Enten liefen herum und zum Abend trabte eine Herde Wasserbüffel, getrieben von einem kleinen, kläffenden Hund durch die Anlage in den heimatlichen Hof.
Mit ein wenig Wehmut gingen wir ins Hotel, denn Aranya hatte hier etliche Kindheitserinnerungen auffrischen können. Sie liebt das Leben auf dem Lande. Freut sich über jede Frucht am Baum und Strauch und ist begeistert von Gemüsegärten und Reisfelder. Am Abend war dann Kofferpacken angesagt. Denn am nächsten morgen stand die Fahrt nach Luang Prabang auf dem Programm.

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