v Dienstag 12.01.2010
Aranya hatte am Abend zu viel gegessen und hatte die halbe Nacht Durchfall, auch mir ging es nicht so gut. Wir beschlossen dass Frühstück ausfallen zu lassen und ein wenig am Fluss spazieren zu gehen. Nach einer halben Stunde als wir ein Restaurant sahen waren alle Vorsätze vergessen und wir stärkten uns. Schon gestern haben wir die vielen kleinen Boote für 2 bis 3 Personen gesehen die langsam und nicht so laut auf dem Fluss kreuzten. In unserer Nähe war die Abfahrtstelle. 70.000 Kip sollte die einstündige Fahrt kosten. Wir buchten und schipperten los, an grandiosen Felsformationen, wunderschönen Bungalowanlagen und kleinen Anwesen die versteckt am Ufer standen entlang. Unterwegs kamen uns immer wieder Kajaks und Leute im Schwimmreifen entgegen, die langsam den Fluss hinunter paddelten.
Nach 45 Minuten erreichten wir die Partyzone. Am Ufer dröhnte Musik aus vielen Bars, schon mittags tanzte und grölte das Partyvolk. Schwang sich von Bäumen ins Wasser oder tollte im Schwimmreifen herum. Nun wussten wir was Tubing in Vang Vieng bedeutet. Viele Menschen lassen sich mit dem Auto und Schwimmreifen ca. 6 km den Fluss herauffahren. Machen Party und paddeln im Tube Strom abwärts. Kostenpunkt etwa 90.000 Kip.
Auch wir wendeten hier und schipperten nun etwas schneller zurück. Eine Stunde und 30 Min. waren wir unterwegs. Kosten mit Trinkgeld 110.000 Kip, keine 10 Euro.
Auch wir wendeten hier und schipperten nun etwas schneller zurück. Eine Stunde und 30 Min. waren wir unterwegs. Kosten mit Trinkgeld 110.000 Kip, keine 10 Euro.
Was fangen wir nun mit dem angefangenen Tag an?
Wir leihen uns ein Fahrrad für 10.000 Kipp /Rad und fahren zur blauen Lagune. Aranya war anfangs nicht so begeistert, 7 Km ein Weg und auch noch Steigungen zu bewältigen. Das ist entschieden zu viel war Ihr Argument. Aber gutes Zureden zahlt sich aus und so machten wir uns auf den Weg. Als erstes war ein Brückenzoll von 6000/Fahrrad zu entrichten. Die Strecke war dann doch anstrengender als erwartet. Die Hitze und der schlechte Weg machte uns zu schaffen.
An der blauen Lagune angekommen wollte man einen Eintritt von 10.000 Kipp/Person. Aranya spricht sehr gut Lao und so zahlte sie nur den halben Preis für Einheimische. Sie freute sich diebisch. Das klappte aber nicht überall. Viel zu sehen gab es hier nicht. Ein paar Leute die ins Wasser hüpften und eine kleine Höhle, aber so ist es ja überall wo Touristen sind. Jede noch so kleine Attraktion wird als große Sehenswürdigkeit verkauft. Wir tranken ein wenig und machten uns dann auf den Rückweg. Im Hotel buchten wir noch den Bus nach Luang Prabang für 95.000 Kip / Person ehe wir uns am Abend auf die Partymeile begaben.
Wir leihen uns ein Fahrrad für 10.000 Kipp /Rad und fahren zur blauen Lagune. Aranya war anfangs nicht so begeistert, 7 Km ein Weg und auch noch Steigungen zu bewältigen. Das ist entschieden zu viel war Ihr Argument. Aber gutes Zureden zahlt sich aus und so machten wir uns auf den Weg. Als erstes war ein Brückenzoll von 6000/Fahrrad zu entrichten. Die Strecke war dann doch anstrengender als erwartet. Die Hitze und der schlechte Weg machte uns zu schaffen.
An der blauen Lagune angekommen wollte man einen Eintritt von 10.000 Kipp/Person. Aranya spricht sehr gut Lao und so zahlte sie nur den halben Preis für Einheimische. Sie freute sich diebisch. Das klappte aber nicht überall. Viel zu sehen gab es hier nicht. Ein paar Leute die ins Wasser hüpften und eine kleine Höhle, aber so ist es ja überall wo Touristen sind. Jede noch so kleine Attraktion wird als große Sehenswürdigkeit verkauft. Wir tranken ein wenig und machten uns dann auf den Rückweg. Im Hotel buchten wir noch den Bus nach Luang Prabang für 95.000 Kip / Person ehe wir uns am Abend auf die Partymeile begaben.

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